Osteopathie für Säuglinge und Kinder

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Zwischen Geburt und Pubertät liegt das größte Entwicklungspotential des Menschen. In der Wachstumsphase entstehen an das Kind große anatomische, physiologische und psychische Anforderungen und Veränderungen.

 

Unser Organismus besteht aus unzähligen Strukturen, die alle direkt oder indirekt miteinander zusammenhängen. Den Zusammenhang stellen u.a. Faszien her. Dies sind dünne Bindegewebshüllen, die jede Struktur umgeben und gemeinsam eine große Körperfaszie bilden. Auch die inneren Organe, die Nerven, Blut – und Lymphgefäße sind über Faszien mit dem Muskel- und Skelettapparat verbunden.

In der osteopathischen Behandlung folgt der Therapeut mit seinen Händen einer Faszie, und gelangt so von einer Körperstruktur zu nächsten. Hier spürt er Ungleichgewichte, Blockierungen und Verspannungen. Mit Hilfe  gezielter Techniken wird der Körper darin unterstützt wieder sein Gleichgewicht zu erlangen.

Dies erklärt, warum Osteopathen beobachten, dass Ursachen an einer Stelle oft zu Beschwerden in ganz anderen Körperregionen führen. Daher behandelt der Osteopath  nicht nur das Krankheitsbild bzw. die Symptome an sich, sondern de Mensch in seiner Gesamtheit. Gerade in der Säulgings- und Kinderbehandlung  wird die Gesamtheit des Körpers noch deutlicher!

Eine osteopathische Behandlung dauert durchschnittlich 50 Minuten, bei Säuglingen und Kindern kann sie auch kürzer sein.

Die meisten Krankenkassen übernnehmen zumindest einen Teil der Kosten. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse Osteopathie Abrechnung/Kosten

Aus rechtlichen Gründen dürfen wir keine Anwendungsbeispiele im Internet veröffentlichen. Daher dürfen Sie uns gerne telefonisch kontaktieren, wenn Sie wissen möchten, ob eine osteopathische Behandlung für Ihr Baby oder Kind sinnvoll ist.

 

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