Kiefergelenksbehandlung CMD

IMG_6782

Indikationen

  • Schmerzen im Kiefergelenksbereich
  • Mundöffnungs- oder Schließungsstörungen
  • Nächtliches Zähneknirschen
  • Schwindelgefühle
  • Kopfschmerzen
  • Lichtempfindlichkeit
  • Panikattacken (Herzrasen) und Stress
  • Haltungsprobleme

Die Craniomandibuläre Dysfunktion CMD ist ein Überbegriff für eine strukturelle, funktionelle, biomechanische und psychische Fehlregulation der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke.

Der Physiotherapeut benutzt in der Therapie u.a. manuelle Techniken um die Symmetrie des Kiefergelenkes wieder herzustellen. Durch das Lösen von schmerzhaften Druckpunkten innerhalb der Kaumuskulatur und der Mobilisation von Kopf und Halswirbelsäulengelenken kommt es zur Entlastung der betroffenen Schmerzregion. Da das Kiefergelenk auf neuralem Weg stark mit den Kopfgelenken verbunden ist, wird im Allgemeinen auch die Halswirbelsäule mit behandelt. Das Detonisieren von Kaumuskulatur und das Wiedererlangen der vollständigen Mundöffnung und eine Haltungskorrektur sind ein Teil der Behandlung.

www.dgfdt.de/cmd-begriff-leitsymptome